
Charlottenwalk: Vernissage am 13. MÄRZ 2026: MUK · Schlüterstraße 55 · 18-21 Uhr
Lothar Quinte. Die 1960er Jahre.
Fläche. Kante. Rhythmus.
Mit der Ausstellung „Lothar Quinte. Die 1960er Jahre“ widmet sich der Malte Uekermann Kunsthandel in Berlin einer entscheidenden Werkphase eines deutschen Künstlers, der Malerei als optisches Ereignis verstanden hat. In den 1960er Jahren verdichten sich in Quintes Arbeiten zentrale Parameter seines Ansatzes: Fläche wird zum Feld, in dem Kante, Farbspannung und Rhythmus den Blick aktivieren.
Quintes Malerei ist heute so gegenwärtig, weil sie nicht abbildet, sondern Sehen organisiert – als präzises System von Rhythmus, Kante und Fläche. Die Werke dieser Dekade zeigen, wie konzentriert Malerei sein kann, wenn sie Wahrnehmung nicht illustriert, sondern strukturiert: als Ordnung aus Setzung, Wiederholung und Variation.

ZET
Serigraphie. 1969
85 × 63,5 cm
Signiert, datiert und nummeriert
Edition 20 Nummer 13
ZERTIFIKAT/WERKVERZEICHNIS Edition Rottloff, Karlsruhe

Ohne Titel
Serigraphie. 1970
49,4 × 49,2 cm
Signiert, datiert und nummeriert
Edition 100





